Safaga,
wo es bunt wird vor den Augen
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Thema Riffe GPS Koordinaten
Flug und Flughafen ermittelt mit Garmin 12
Hotel Shams Safaga von Ludger Mergens (Homepage)
Tauchbasis Ducks Dive Center
Die Tauchplätze:
DDC Hausriff N26°47'45,9" E033°56'36,3"
Ras Abu Soma N26°50'40,7" E034°00'17,6"
Abu Soma Garden
Gamul Kebir N26°47'08,0" E033°59'13,8"
Gamul Soraya N26°47'43,6" E033°59'28,2"
Tobia Kebir N26°48'30,9" E033°59'44,6"
Tobia Soraya
Tobia Arba N26°50'11,0" E033°59'26,7"
Salem Express N26°38'22,9 E034°03'40,8"
Panorama Reef N26°44'55,7" E034°04'52,6"
Abu Kafan N26°39'20,5" E034°06'22,0"
Shab Sheer Ost N26°39'33,7" E034°03'25,7"
Shab Sheer West N26°39'40,0" E034°03'15,0"
Shab Sheer Soraya N26°38'29,2" E034°02'55,8"
Middle Reef N26°42'17,9" E034°05'59,2"

 

Anflug auf Hurghada International Airport. Der Flug war außergewöhnlich ruhig, selbst die üblichen Turbulenzen beim Kaffee fehlten. Das Flugzeug geht in den Sinkflug, ohne Boden zu sehen. Der Kapitän teilt uns mit das wir kräftigen Wind und Temperaturen um 38°C zu erwarten haben. Auf Grund der Wüsten im Hintegrund ist die Sicht daher dementsprend schlechter. Nach der Landung erwartet uns auf der Gangway ein Klima wie einem Haartrockner. Wie wir später erfahren werden entsteht dieser Wind meist bei Mondwechsel, und dauert in der Regel 5-7 Tage, jedoch selten so heftig wie dieses Mal. Außerdem ist es schon 3 Tage windig. Die Zollkontrolle erweist sich mal wieder als längere Angelegenheit, da man mit ca. 5-fachem Personalaufwand von Deutschland arbeitet. Damit jeder Arbeit hat wird alles 5-fach kontolliert und abgestempelt. Der Gang zum Bus entpuppt sich auch wieder als Bagschischfalle. Jemand bringt einen Kofferwagen, die nirgends rumstehen, und will 2 Pfund dafür. Der nächste will ihn zum Rollband schieben und wiederum bezahlt werden. Weiter geht es in verschiedenen Stationen zu den Bussen. Man ist hilfsbereit und freundlich, aber erwartet für jeden Handschlag unverschämt hohe Trinkgelder (Bagschisch). Die Fahrt zu unserem Hotel im 60Km entfernten Safaga dauert ca 45 Minuten. Der ägyptische Reiseleiter auf der Busfahrt erklärt unterwegs einige Verhaltensregeln und hilft beim Ausladen und einchecken im Hotel. Trotz seiner Abstammung ist er der erste der nicht die Hand aufhält.

klicken zum vergrößernDas Hotel Shams Safaga gehört zu den 4* Hotels von Safaga. Die Anlage ist sauber und aufgeräumt, hat aber trotz ihrer 5 Etagen keinen Lift. Wir verleihen dem Shams also das "Kletterseil in Gold mit Schleife und Eichenlaub". Die Kofferträger haben sich ihr Bagschisch daher redlich verdient.
Bei Buchung sollte man den Wunsch äußern in die unteren Etagen zu kommen. Die Zimmer sind freundlich, eingerichtet, aber ohne Balkon.
Das Wasser aus den Leitungen sollte nur zum Waschen und Duschen, jedoch nicht zum Trinken oder Zähneputzen verwendet werden. Ein Europäischer Magen kann darauf mit "Pharaoh´s Rache" konfrontiert werden. Trinkbares Wasser gibt es in 1,5l Plastikflaschen für ca. 1-2DM überall zu kaufen. Aufgrund der Hitze sind 4-6 Liter Wasser für einen einwandfreien Betrieb des "Systems Mensch" erforderlich. Wer beim Essen nach dem Motto "Heat it, boil it, peel it or forget it" handelt ist ebenfalls gut beraten, da rohes Gemüse ebenfalls einen Unsicherheitsfaktor darstellen kann.

Wir melden uns noch am gleichen Tag auf der vorgebuchten benachbarten Tauchbasis. Man kontrolliert gewissenhaft die Brevets, Logbücher und Gesundheitszeugnis und erklärt uns den Basisbetrieb.
Am nächsten Morgen holt uns ein Minibus pünktlich mit unserem Tauchgepäck am Hotel ab. Nach dem auspacken und verstauen der Ausrüstung beschließen wir im Laufe des Tages noch einen Tauchgang am Hausriff zu unternehmen.

klicken zur Ducks-HomepageDas Ducks Dive Center von Robert und Lydia Furtner umfaßt die Tauchbasis im Holiday Inn Resort Safaga, sowie eine Basis im Mangrove Bay Resort in El Quesir. Die Basen sind klein und familiär, somit keine großen Tauchfabriken mit 30 Guides und 20 Schiffen. Die Schiffe sind große in Holzbauweise speziell für Taucher gebauteViel Platz an Deck trotz Ausrüstung Kajütboote mit Motorjachtcharakter. Auf den Achterdecks sind die Ausrüstungen untergebracht. Die Flaschen sind in Mulden an der Bordwand befestigt. Trotzdem ist dort noch genug Platz für mind. 15 Taucher zum Umziehen und Anlegen der Ausrüstung. Der Rest der großen Schiffe kann frei belegt werden. Zum Sonnen und liegen steht im Bugbereich und auf Deck ausreichend Platz zur Verfügung. Auf die Flybridge kommt man über eine Treppe, wo nochmals Platz zum liegen vorhanden ist. Im Schiffsinneren befindet sich der Aufenthaltsraum, die Toilette, sowie die Küche. Mittags werden Mahlzeiten in Buffetform gereicht. Wasser und nichtalkoholische Getränke stehen in einer Kühltruhe bereit. Nach den Tauchgängen wird immer Tee gereicht.
Die Boote sind mit Funk, Medic-Koffer und Sauerstoff ausgerüstet. Trotzdem sucht man hier gängige Technik wie GPS, elektronische Seekarten oder Echolot vergebens. Die Ägyptischen Kapitäne finden ihre Ziele auch ohne dieses.
Komfort auch im SchiffAlle Flaschen sind Stahlflaschen in Größen von 12 und 15 Litern. Der Transport von der Basis zu den Booten erfolgt für Flaschen und Ausrüstung mit einem Eselskarren. Man braucht nichts zu tragen. Das Basispersonal ist freundlich und hilft gerne weiter.
Ausgebildet wird nach CMAS und PADI. Nitrox kann besorgt werden. Bei Interesse finden auch Nitroxkurse statt.

Die Tauchplätze:

DDC Hausriff
Das Hausriff bietet nichts besonderes, eignet sich aber prima für die Kontolle der Ausrüstung und der richtigen Bleimenge. Im Sand zwischen den Korallen findet man öfter Seepferdchen und Seenadeln.

Ras Abu Soma
Ras Abu Soma ist ein naher Tauchplatz ohne besondere Ansprüche. Wir sehen einige Muränen, Drücker,Klick  mich! Papageienfische. Es herrscht leichte Strömung.

Ras Abu Soma Garden
klick mich!Das Riff ist groß genug für viele Tauchgänge. Wir stellen fest das das nahegelene Sheraton Hotel einen Steg für Taucher und Schnorchler zur Riffkante baut. Das wird ein Spitzenhausriff. Der angrenzende Korallengarten ist dermaßen atemberaubend, das man schon mal vergißt auf sein Finimeter zu achten und plötzlich unterhalb von 50 Bar Restdruck gerät. Da an dieser Stelle selten viel Strömung herrscht ist man aber schnell zurück am Schiff.

Gamul Kebir
klick mich!Gamul Kebir ist nichts besonders schwieriges, bis auf die Tatsache, das ich eine mit nur 160 Bar gefüllte Flasche erwische. Der Tauchgang war entsprechend kurz und ich dementsprechend sauer, wobei ich nur noch mit 10 Bar Restdruck das Boot erreiche. Für den Sicherheitsstop bleibt also entsprechend wenig Zeit. Da ich an der Sicherheitsleine unter dem Boot hänge ist es kein Problem die Flasche leerzuatmen. Der Tauchguide verspricht Abhilfe und will sich auf der Basis dem Problem anehmen. Tatsächlich bleibt das Ereignis einmalig. Wir sehen einen, gut getarnten Steinfisch. Einige Muränen und wiederum Drücker, Papageienfische und Zackenbarsche. Im lichtdurchfluteten oberen Breich sind neben den tollen Farben der Korallen viele kleine Anemonenfische zu beobachten.
Unser Nachttauchgang findet dann wieder am Gamul Kebir statt. Wir finden hier einen kapitales Langustenähnliches Tier, dessen genaue Identität sich später als Bärenkrebs entpuppt. Da die meisten der Truppe ohne Lampen angreist waren, und die Tauchbasis nur schwache Lampen von Scubapro hat, ist die Ausleuchtzone sehr gering. Daher wird auch mehr übersehen als gesehen. Die Könige des Tauchgangs waren diejenigen, die eigene starke Lampen ihr eigen nennen konnten. In diesen Gruppen wurden die geliehenen Plastiklampen dann auch nur als Notbeleuchtung eingesetzt.

Gamul Soraya
klick mich!Das kleine Riff ist wie eine Explosion des Lebens. Fast alle Formen maritimen Lebens sind hier auf engstem Raum zu finden. Jeder kleine Riffblock bietet neue Schönheiten zu entdecken.


Tobia Kebirklick mich!
Das große Tobia Riff bietet eine Fülle von unterschiedlichen Korallenformationen, viel Fisch und manchmal auch einen Weißspitzenriffhai oder eine Schildkröte. Der Hai läßt aber auf sich warten und wir spielen ein wenig mit den neugierigen Oktopussen.

Tobia Soraya
Wir umrunden das ganze kleine schöne Riff. Auf der Rückseite gibt einen kleinen teilweise zerstörten Bereich,aber ansonsten ein sehr schöner Tauchplatz, der ähnliches wie Gamul Kebir zu bieten hat.

Tobia Arba
Den zweiten Tauchgang des Tages machen wir nach dem Mittagessen und der anschließenden Lustlosigkeit auf jede Form von Bewegung. Der Tauchplatz nennt sich Tobia Arba oder auch Seven Towers. Eigendlich sind es 6 kleine runde runde Riffböcke, von denen 2 aneinandergewachsen sind. Der Platz ist schön zu betauchen, es herrscht keine Stömung. Jeder Block beherbergt wieder neue Highlights.

Salem Express
klick mich!Die Salem ist eine 1992 gesunkene RoRo Fähre. Um die Untergangsursache gibt es viele Gerüchte, denen hier nicht weiter nachgegangen werden soll. Die Fahrt ist sehr unruhig, aber durch die Größe des Schiffes bleibt es erträglich. Das Schiff stoppt im Stömungsschatten von Shab Sheer zum Briefing und Anlegen der Ausrüstung. Danach geht es mit Volldampf weiter zum 1 km entfernten Wrack. Dort springen alle sofort ins Wasser um direkt abzutauchen. Da wir das Wrack schon von früheren Toueren kennen beschließen wir auf der Oberseite entgegen der Strömung zum Heck zu tauchen, dabei inspizieren wir noch einige Kabinen und tauchen am Heck zu den Schrauben ab. Wir betauchen das auf der Seite liegende 110m lange Schiff nochmals auf dem ehemaligen Oberdeck, bevor wir durch unsere wiederum nur mäßig gefüllten Flaschen zum Auftauchen am Ankerseil gezwungen werden. Ich warte im Strömungsschatten auf eine freie Stelle am Seil, was mir den Zorn des PADI Tauchlehrers (Matze) einbringt, der uns daraufhin einen Verweis bzw. Basenverbot androht. Ich sehe das gelassen, weil ich keine Lust habe mit ihm über die Vor- und Nachteile des Buddy-Prinzips zu diskutieren. Durch die hohen Wellen ist das besteigen des Bootes nicht ganz einfach, aber durch die Unterstützung der Crew kommen auch ungeübte sehr leicht ohne Blessuren an Bord.

Panorama Reefklick mich!
Die Steilwand erstreckt sich in ungeahnte Tiefen. Wir beschließen das nicht weiter zu erörtern und bewegen uns im 30m Bereich. Aufgrund des Windes und den Wellen ist die Sicht nur mäßig. Thunfische, große Zackenbarsche, Papageienfische und Drücker sind aber trotzdem zu Hauf zu entdecken.
Hier begegnen wir 2x der Ortsansäßigen Schidkröte (Quasimodo). Auch eine gigantatische Muräne und ein Baracuda begegnen uns. Anschließend treffen wir noch auf einen Napoleonfisch von der größe eines Hausschweins. Der heutige Tag hat sich wieder richtig gelohnt. Normalerweise begegnet man dem Riff höchstens einmal innerhalb von 14 Tagen. Wind und Wellen sind aber so günstig das wir heute zwei Tauchgänge dort machen. Das fazinierende tiefe Blau des Drop Offs lädt uns zu Tieftauchgängen ein. Wir schlagen die Einladung aber aus und bewegen uns im gesetzlichen Rahmen. Das Sehenswerte bekommen wir auch oberhalb von 30m zu sehen. Besonders die Anemonen und dazugehörigen Anemonenfische laden immer wieder zu einem kleinen Gefecht ein. Die mutigen kleinen Racker schrecken auch vor vermeindlich großen Feinden wie Tauchern nicht zurück. Der Vormittag des sechsten Tages wird als Strömungstauchgang angepriesen. Wir schultern unsere Tauchgeräte und werden bis zum Ende des Riffes gebracht um dann von Bord zu springen und später am Ankerplatz des Bootes aufgenommen zu werden. Die Strömung läßt allerdings bis zum Ende des Tauchganges auf sich warten. Kurz vor Ende meines Luftvorrates erreichen wir das Boot.

Abu Kafan
klick mich!Der fünfte Tag stellt sich als echtes Highlight heraus. Von diesem Tag werden wir und auch die Guides noch lange schwärmen. Der Wind hat sich gelegt, und damit auch die See beruhigt. Wir fahren weit hinaus zum Abu Kafan. Dort herrscht meist mittelstarke Strömung. Wir werden vom Boot abgesetzt und tauchen zum Ankerplatz des Bootes. Auf dem Weg begegnet uns der erste Hai dieses Urlaubs. Er kommt nur zögerlich näher, gegutachtet die seltsam blubbernde Fische und verschwindet. Anscheinend sieht er keine Gefahr darin sich das nochmals genauer anzuschauen und kehrt zurück. Diesmal kommt er so nahe, das man ihn berühren könnte. Wir beschließen keine Streicheleinheiten zu vergeben und beochten ihn genauso neugierig wie er uns. Er wird eindeutig als Vertreter der grauen Riffhaie identifiziert. Nachdem wir genug von einander gesehen haben setzen wir unseren Tauchgang fort. Kurz vor dem Boot taucht ein Delfin ab. Auch er ist sehr nah bei uns. Später wieder an Deck, in der Mittagspause wird in kurzer Entfernung zum Boot ein Walhai ausgemacht. Leider noch zu weit weg von uns um dorthin zu Schnorcheln oder zu Tauchen. klick mich!
Der Nachmittagstauchgang findet nochmals am Abu Kafan statt. Doch lange Zeit ist außer dem Drop Off nicht viel zu sehen. Später kreuzt unser grauer Freund nochmals auf, verliert aber schnell wieder das Interesse und taucht im tiefen Blau ab.
Auf der Rückfahrt sehen wir über aufgewühltem Wasser Möwen kreisen. Unser Captain beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und dreht bei. Wir erkennen einige Thunfische, die wild an der Wasseroberfläche umherschwimmen, sowie mehrere schnelle Rückenflossen, die aber auch schnell wieder verschwinden und an anderer Stelle auftauchen. Ers kann sich um jagende Haie handeln, oder um begleitende Delfine. Genaueres kann nicht geklärt werden, da das Spektakel immer wieder aufhört, sobald das Boot näherkommt.

Shab Sheer Ost
Uns erwartet ein riesiger Korallengarten mit teilweise bizzaren Formen und Canyons. Eine kleine eingewachsene Höhle im Riff lädt den kundigen Taucher zum Eingang ein. Es ist sehr eng, am Ende ist erst ist Platz zum umdrehen.

Shab Sheer West
klick mich!Es wird ein reiner Genußtauchgang im großen Korallengarten rund um den Leuchtturm des großen Riffes. Keine Strömung und sehr viele Korallen und bunte Fische aller Arten bekommen wir zu sehen.

Shab Sheer Soraya
Den zweiten Tauchgang des Tages machen wir an einem kleinen Riff nahe Shab Sheer (Shab Sheer Soraya). Dieser kleine Felsblock ist 1992 angeblich der RoRo-Fähre "Salem Express" zum Verhängnis geworden. Andere Gerüchte behaupten es wäre Shab Hamdallah gewesen. Am Riff hängt eine schwere Eisenkette in der Nähe des zerbrochenen Teils des Korallenblockes in die Tiefe. Frühere Tauchgänge haben bestätigt, das sie in Richtung des Wracks führt und irgendwo aufhört. Vielleicht war es eine Kette, die sich an Bord des Unglücksschiffes nach dem Aufprall gelöst und abgewickelt hat. Außer ein paar großen Barschen und Muränen gibt es aber nichts neues zu entdecken.

Middle Reef
Das Riff ist durchzogen von Canyons und Durchgängen. Es gleicht einem Labyrinth. Man findet aber spielend wieder hinaus. Es macht riesig Spaß die Durchgänge zu erforschen. Am außengelegenen Drop Off findet man nicht selten Haie, Adlerrochen, Delfine und manchmal auch einen Walhai.

Fazit:
Wieder einmal hat Ägypten bewiesen das das Rote Meer zu den besten Tauchplätzen der Welt gehört. Toppen kann das nur noch eine Tauchkreuzfahrt zu den südlichen Riffen im Roten Meer. Wahrscheinlich ist man danach aber so übersättigt vom gesehenen, das nichts mehr richtig begeistern kann. Nach nur 4 Stunden Flugzeit steht man schon an Tauchers Träumen. Die Tauchpreise sind mehr als günstig. Ein Tauchgang kostet ca 35,-. Preisnachlässe gibt es für Pakete und Stammkunden der Basis.
Die Temperaturen liegen im Sommer zwischen 35-40°C an Land mit normalerweise leichten Wind. Da die Luft durch die im Hinterland liegenden Wüstengebiete sehr trocken ist ist die Hitze aber gut auszuhalten. Die Wassertemperaturen liegen im Sommer bei 25-29°C. Da reicht ein 3mm Tropi gut aus.
Im Winter sollte es aber trotzdem ein 5-7mm Anzug sein. Auch wenn die Luft noch 30°C hat kühlt man relativ schnell aus.

Bernd H.Gerhards
Webmaster auf Abwegen

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